5. November 2009 - 11:01 Uhr

Der Peter-und-Paul-Hof in Uigendorf hilft sich selbst und vermarktet seine Produkte wie Milch, Eier, Wurst und Käse mit Erfolg via Automaten u.a. vor Supermärkten. Was für ein tolles Marketing (im eigentlichen Sinne: das Führen eines Unternehmens nach den Erfordernissen des Marktes). Denn die Menschen würden gerne lokale Produkte vom Bauern um die Ecke kaufen. Hinfahren und die Öffnungszeiten von 18:45 – 19:00 zu schaffen ist eben manchmal schwer.
Ich halte diesen Weg des Direktabsatzes für weitaus besser als komische Deutschland(?)-Kühe zwecks Hinweis auf den unfaieren Milchpreis aufzustellen und generell auf Subventionen aus Steuergeldern zu hoffen bzw. zu kassieren. Falls Sie übrigens wissen möchten was ihr Bauer um die Ecke so von ihnen an Steuergeldern bekommt, können Sie das hier einfach nachschauen.
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7. September 2009 - 18:43 Uhr

Wagnerwagner arbeitet nicht für Parteien. Was nicht heißt, dass die Kollegen nicht politisch intereressiert sind. Und das Netz hilft bei der Entscheidungsfindung. Was auch gleich die schlechte Nachricht für Politiker ist – denn das Netz vergisst wenig. Hier kann man z.B. nachvollziehen ob dein Abgeordneter für oder gegen die Netzzensur gestimmt hat.
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1. April 2009 - 09:36 Uhr

Wir sind es gewohnt, dass sämtliche Angebot im Social-Web2.0 kostenlos sind. Dafür machen die Anbieter auch was sie wollen. Ein Geben und Nehmen eben. Abgrenzungen wie z.B. erweiterte Funktionen bei Xing sind im Kommen. Legacylocker geht einen anderen Weg: Vertrauen durch Kosten. Also den bewussten Verzicht auf ein kostenloses Angebot. Und in diesem Geschäftsmodell ist diese Strategie richtig und Teil der Kommunikation. Legacylocker bieten eine Onlinesafe an, der den Hinterliebenen im Fall der Fälle die Zugangsdaten für z.B. den Mailaccount, Registrierungen bei anderen Plattformen oder sogar Nachrichten an die richtigen Menschen anbietet. Aber eben für Geld. Das stärkt mein Vertrauen darin, dass die Anbieter nicht in zwei Jahren ihr Geschäft einstampfen.
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10. Februar 2009 - 14:38 Uhr

Neologismen findet man in der heutigen Zeit wie Sand am Meer, so soll es wirklich Menschen geben deren Computer “unmausbar” ist.
Die Zeit fordert Ihre Opfer in Form von alten Wörtern! Daher hat es sich die Seite “Safe The Words” zur Aufgabe gemacht, alte Wörter vor der Vergessenheit zu bewahren und sie zur Adoption freizugeben. Nach wenigen Klicks ist man stolze/r Mutter / Vater von einem alten Wort und bekommt sogar eine offizielle Adoptionsurkunde per E-Mail zugesand.
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3. Dezember 2008 - 18:23 Uhr
Die Presse zitiert gerne aus dem ifo-Geschäftsklimaindex und warnt ggf. lautstark. Eine genaue Definition findet man wie immer auf Wikipedia. Interessant sind an der Stelle zwei Tatsachen hinsichtlich der Stichhaltigkeit und Auswirkung auf Einkaufsleiter und Unternehmenslenker in Deutschland:
- Dienstleister werden nicht nach ihrer Meinung über die Aussichten gefragt
- Eine Trendwende wird postuliert, sobald das MCD-Maß ausschlägt (months of critical dominance). Klingt weitaus professioneller als “3 Monate nacheinander schlechte Stimmung.
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3. Juni 2008 - 09:58 Uhr

Unter
http://www.der-englisch-blog.de/ gibt es jeden Tag ein wenig Englischunterricht. Und nicht nur für Anfänger. Oder was ist auf die Schnelle der Unterschied zwischen “used to” und “would”?
Der Kniff: Alles wird mit Filmen, Musik usw. erklärt. Anhand eines Coldplayliedes bekommt man jeden Tag also einen Schnipsel mehr Wissen. Sehr schön! Sehr nützlich!
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29. Februar 2008 - 11:53 Uhr
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