Kategorie: Werbung


Your Mom hates it

26. Januar 2011 - 08:42 Uhr


“Your Mom´s Disapproval has always been an accurate barometer of whats cool” ist die Grundaussage einer Werbung für einen Egoshooter names Deadspace 2. Hier spielt die Werbung – hart an Grenze – mit der Reaktion von Müttern auf die Vorführung von Spielszenen. Und diese neue Idee ist hervorragende Kommunikation. Denn die definierte Zielgruppe wird sich das anschauen, weiterschicken und diskutieren. Mission completed.

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Butter-Werbung kann auch gut sein

25. Januar 2011 - 09:16 Uhr

Die Kollegen von Wieden & Kennedy aus London zeigen, dass man TV-Werbung für Butter auch sehr schön machen kann.

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360° Video im Einsatz

24. Januar 2011 - 09:20 Uhr


Wir haben an dieser Stelle ein interaktives 360° Video bereits vorgestellt. Nun setzen es erste Unternehmen in ihrer Werbung ein. Im Endeffekt ist es wie beim bekannten 360° Bild, bei dem man sich mit dem Mauszeiger seinen Blickwinkel selbst heraussucht. Seit einiger Zeit funktioniert dies auch mit Video. Ein kanadisches Reiseunternehmen hat eine Kamera unter einen Helikopter montiert und lässt die Betrachter die Landschaft genießen. Netterweise lässt sich die Musik abstellen.

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WWF macht seine Sache gut

1. Dezember 2010 - 10:00 Uhr

WWF
Der WWF macht nicht nur Plakatkampagnen, sondern denkt auch weiter: Hier haben Sie ein Plugin/Treiber (bislang nur für MacOS) herausgebracht, welches PDFs generiert, die nicht ausdruckbar sind. Ein sehr schöner Ansatz. Auch wenn man das ohne Plugin auch hätte hingekommen können.

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Red Bull machts richtig

22. September 2010 - 11:05 Uhr

Red Bull Fotowettbewerb
Red Bull macht seine Kommunikation gut, da zielgerichtet. Einen Fotowettbewerb im Umfeld von Extemsportarten ins Leben zu rufen ist die richtige Wahl. Dann nur Hochkaräter zuzulassen (die Auswahl hat Zeit gekostet) zeigt, dass sie verstanden haben, dass man nicht nur einfach die Masse melkt, sondern in die richtigen Bahnen lenkt.
So passt die Kommunikationsmaßnahme glaubwürdig und zielgenau auf die Markenpositionierung. Der einzige Wehrmutstropfen ist das etwas angestaubte Screendesign.

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Hiermit verkaufe ich meine Seele

30. Juli 2010 - 10:15 Uhr

Seele
Hier eine kleine Aktion, die aus Kommunikationssicht und aus juristischer Sicht interessant ist: Gamestar, ein Onlinehändler aus England hat als Aprilscherz seine Kunden beim Kauf per Checkbox einwilligen lassen, dass Sie Gamestar ihre “unsterbliche Seele verkaufen”. 7500 Käufer haben dem Vertrag zugestimmt. Zum einen ist dieser Stunt natürlich sehr PR-wirksam. Diese Aktion war eine schöne und kostenlose Werbung für den Händler. Zum anderen sieht man daran, dass fast niemand die komplizierten und umfangreichen Vertragsdetails liest. Für den Gesetzgeber ist das aus meiner Sicht ein klares Signal die Regelungen nicht zu verkomplizieren, sondern zu vereinfachen.

Quelle

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Geklaute Ideen = Geklaute Werbung?

27. Juli 2010 - 10:13 Uhr

Subaru
Manchmal entstehen in der kreativen Masse hervorragende Idee. Diese greift dann eine Agentur auf und adaptiert sie auf ihren Kunden bzw. dessen Produkt. Leicht und nichtssagend  ist das mit visuellen Ideen wie z.B. die Tiltshift-Optik der aktuellen Telekom-Anzeigen. Wenn man aber inhaltliche Ideen umsetzt, dann kann das gut werden. Subaru bedient sich der Idee Wir-setzen-normale-Menschen-in-Rennwagen-und-filmen-dabei-ihr-Gesicht. Die Aussage ist eine einfache: Das neue Subaru-Flagschiff WRX STI hat verdammt viel Leistung. Und hier kippt für mich die oft zitierte “Das ist nur geklaut” Kritik. Es ist definiv geklaut. Aber sehr sinnvoll. Und wirksam.

Hier die Spots:

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Eine Open Source Brieftasche

27. Mai 2010 - 15:56 Uhr

Open Source Brieftasche
Ganze Wirtschaftszweige beschäftigen Horden von Rechtsanwälten um ihre Copyrightansprüche durchzusetzen. Sie behaupten mit angstgeweiteten, aber treuherzigen Augen, dass ihnen durch Plagiate die Geschäftsgrundlage entzogen wird. Musiklabels, Produktdesignern und anderen Hersteller geht es natürlich ums liebe Geld. Das ist verständlich. Aber nicht immer richtig. Und zwar nicht richtig hinsichtlich der Methoden, der Moral (manchmal) und vor allem nicht betriebswirtschaftlich sauber. Wir bei Wagnerwagner mögen Querdenker. Und hier haben wir so einen: Connor Fester war zum Arbeiten auf den Ölfeldern Nordkanadas und wollte seine verdienten Dollars schick unterbringen. Keine Brieftasche hat ihm gefallen. Also hat er sich eine eigene designt. Und jetzt kommt es: Die Brieftasche hat er unter der Creative Commons lizenziert und stellt sein Design allen zur Verfügung.
Für Open-Source-Software ein gängiges Verfahren. Mister Fester gibt also sein Baby aus der Hand. Und hat damit riesigen Erfolg – wie der Sold-out-Button beweist. Die Modebranche übrigens insgesamt verzichtet auf Schutz der Kreation. Denn auf diese Weise befruchtet man sich gegenseitig und ist getrieben besser zu sein als die Konkurrenz. Klagen ist manchmal also nicht der beste Weg.
Update: Hier gibt es eine schöne Auflistung ähnlicher Open-Source Produkte.

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SIGG USA personalisiert Flaschen

17. März 2010 - 18:20 Uhr

sigg
Ein schönes Beispiel für das integrative Zusammenspiel von Marketing und Vertrieb: SIGG, der Hersteller hervorragender Trinkflaschen, tut sich mit Cafepress.com zusammen und erlaubt dem interessierten Kunden personalisierte SIGG-Flaschen selbst zu designen und dann zu bestellen. Alles unter dem grünen Argument, dass man damit Plastikflaschen einspart. Die Bedienung des Designers funktioniert und sieht gut aus. Mass-Customisation die funktioniert. Und die Kunden zahlen viel dafür.  Bei SIGG hat man genau verstanden wie die Zielgruppe tickt.

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Ikea Community

10. März 2010 - 12:21 Uhr

ikea
Unter http://www.hej-community.de/ hat Ikea eine Community gestartet. Was auf den ersten Blick als richtige Entscheidung daherkommt – schließlich sind die IKEA Kunden höchstwahrscheinlich im Social Web sehr aktiv – entpuppt sich als kommunikativer Rohrkrepierer. Da hilft auch kein Beta-Aufkleber. Außerdem macht man das seit 2004 nicht mehr. Aber schon alleine dieser Punkt sagt vieles.
Generell gibt es nette Funktionen wie z.B. der Austausch zwischen Ikeakunden, das Angeben mit seiner eigenen Einrichtung usw. Es scheint aber als ob die ganzen Mitglieder dafür bezahlt werden bzw. Agenturmenschen sind. Das ist einfach nicht authentisch. Und die Zielgruppe hat ein sehr feines Gespür für so einen Marketingbullshit. Aus meiner Sicht entsteht ein Imageschaden. Und meine Kritik war nur aus konzeptioneller Sicht. Technisch gesehen haben die Berater völlig versagt: Flash als Basis ist erklärter Schwachsinn. Nur ein Argument: Kein iPhone kann auf die Seite zugreifen. Schade. Eine große Chance vertan. Dann doch lieber eine Facebbook-Gruppe aufmachen und moderieren. Das wäre weitaus günstiger und zielgerichteter.

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Werbung des Schweizer Tourismusverbandes

26. November 2009 - 15:54 Uhr

winter_wonderland

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Frauen sind klüger als Männer

16. November 2009 - 15:03 Uhr

trivialpursuit

Nach Monopoly lässt Hasbro nun Trivial Pursuit online spielen. Angereichert mit der Grundsatzfrage welches Geschlecht das klügere ist kann man hier viel Spass damit haben. Da fällt mir ein dass ich mir mal wieder eine neue Edition kaufen muss.

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Bedenkenträger

13. November 2009 - 13:50 Uhr

Im Wort Bedenkenträger ist ja denken drin. In den Köpfen manchmal nicht.
Hier wird ein Steinzeitmeeting zum Thema “Erfindung des Rades” gehalten.
Ganz am Ende sieht man einen Link zu Draftfcb in Hamburg. Schöne Idee der Hamburger Kollegen.

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Twitter für Unternehmen

18. September 2009 - 11:38 Uhr

twitter

Wie die “Einführung” von Twitter in einem Unternehmen aussehen kann, wie hier sehr witzig beschrieben.

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Google Mash-ups werden genutzt

16. September 2009 - 10:54 Uhr

monopoly

Im Februar 2009 haben wir hier das erste Mal Mash-ups vorgestellt und an anderen Stellen wie hier, hier und hier die Möglichkeiten aufgezeigt. Jetzt hat sich Haspro des Themas angenommen und auf Basis von Google-Maps ein Monopoly entwickelt bei der man auf der ganzen Welt sämtliche Straßen kaufen kann und quasi bis zum Ende der Zeit Monopoly spielen. Wenig Aufwand, Suchtfaktor und passt perfekt zur Marke. So funktioniert gute Kommunikation. Hier gehts zum Start. Wir haben Sie gewarnt.

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Der Sommer ist grün, rot, schwarz und gelb

10. September 2009 - 13:33 Uhr

5-0_original

Die Festivalsaison 2009 ist fast vorbei und wieder einmal hat eine essentielle und allgegenwärtige Gemeinsamkeit alle Festivalgänger zu einer glücklichen Gemeinschaft vereint. Diese Gemeinsamkeit ist nicht die Musik, sondern eine profane Bierdose, die in rot, gelb, grün oder schwarz in der Hand eines jeden Festivalgängers auftaucht. Diese Dose ist zwar keine Neuheit, sollte aber hier für ihr Durchhaltevermögen geadelt werden, hartnäckig Jahr um Jahr der gemeinsame Nenner aller Festival-Hopper und Draußen-Trinker zu sein.

Das Besondere dieser Dose ist zunächst der Preis: solide 35cent für das Bier plus 25cent Pfand. Jedoch liegt das Geschmackserlebnis aus eigener Erfahrung weit über diesem Tiefpreis. Die Erklärung für dieses Phänomen hat die 5,0 Biervertriebs GmbH direkt auf die Dose selbst gedruckt. Auf dem Pils ist zum Beispiel zu lesen:
“Nur eine einfache schwarz-weiße Dose! Keine goldene mit aufwändiger Prägung! Nur eine simple Gestaltung! Keine teure TV-Werbung! Die Ersparnis geht an Sie!”
Hier wurde an allem gespart außer an der Qualität und damit wurde alles richtig gemacht: das schnörkellose Design ist nicht nur sehr ästhetisch, sondern sorgt auch für eine klare, durchgängige Differenzierbarkeit der verschiedenen Produkte:
5,0 Original in rot: Export
5,0 Original in schwarz: Pilsener
5,0 Original in gelb: Weizen
2,5 Original in grün: Radler
Ohne Werbung wurde hier eine Marke mit extrem hohen Wiedererkennungswert geschaffen, die dem Gemisch aus Wasser, Gerstenmalz und Hopfen einen eindeutigen Kultstatus verleiht. Die 100%-ige Zielgruppenabdeckung ist so jedes Jahr aufs Neue gesichert. Da schließen wir uns dem Motto an: Bier und gut!

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Nerdgasmus

28. August 2009 - 15:58 Uhr

fujifilm

Fujifilm Binoculars USA ist mein Held des Tages: Die Welt lacht über den HTML-Quelltext dieser Seite. Der Webdesigner scheint des öfteren die Dienstanweisung erhalten zu haben, dass die Schriftgröße 8 genommen werden soll. Als Ergebnis enthält der Quelltext der Seite unzählige Schriftgrößensteuerzeichen. Das wäre so unfähig (aber witzig) wie es nur geht. Laut Quelltext ist die Seite auch mit dem Web-Studio für Windows erstellt worden. Nicht gerade das bevorzugte Werkzeug guter Umsetzer. Einiges spricht also für Pfusch am Bau.

Aber es könnte auch anders sein. Und jetzt wird es nerdy.
Hier der Quelltext als Grafik auf der Seite liegend:

fujitsu-code-flipped

Und hier die Aussicht aus dem obersten Stockwerk der Firmenzentrale im japanischen Saitama – Blickrichtung Berg Fuji

fujitsu-mountain-view

Und jetzt diese beiden Grafiken übereinander:

fujitsu-mountain-code-overlay

Lerneffekt:
1. Man kann nicht nicht kommunizieren!
2. Nicht wenige Menschen schauen auf den Quelltext von Seiten

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Gutes aus dem Piemont

30. Juli 2009 - 16:05 Uhr

paprika

Die Familie Oliveri aus dem Piemont stellt diverse italienische Köstlichkeiten her. Und macht dabei aus Kommunikationssicht alles gut. Davon ausgegangen, dass es hervorragende Produkte sind, stellen wir an dieser Stelle vor, wie auch ein kleiner Betrieb mit wenigen Mitteln gute Werbung machen kann. Die Sauberkeit und Stringenz des Auftrittes hinterlässt in mir das Gefühl “Wenn die schon in der Kommuniaktion so sauber arbeiten, dann vertraue ich auf die Qualität der Produkte und probier´ das ganze mal.” Im Detail spreche ich von den Zutaten:
- Investition in Produktfotografie
- Investition in Verpackungsdesign
- authentische Hintergrundinfos zum Unternehmen und dem Herstellungsprozess
- Schönes Screendesign
- Liebe zum Detail wie z.B. die automatische Sprachwahl anhand der Browsersprache.

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Geklaute Musik kostet Umsätze der Musikindustrie

28. Juli 2009 - 12:37 Uhr

Dieses Video des zweitgrößten Aquariums der Welt ist schön. Und hat man schon des öfteren gesehen. Sie hat aber auch einen interessanten Hintergrund: Normalerweise ist das Hinterlegen eines Videos mit einem Musikstück verboten. Findet Youtube & Co so etwas dann wird das Video gelöscht. Durchgesetzt hat diese Praxis die Marktmacht der Musikverlage und andere Organisationen, bzw. die Gema möchte nur Geld dafür haben. Argument ist, dass diese Art der Piraterie Umsätze kostet. So ganz stimmt das aber nicht: Um die immer in den Kommentaren folgende Fragen nach der verwendeten Musik vorab zu beantworten, hat der Uploader des Videos den Name des Stückes schon in den Titel eingefügt. Das Ergebnis in diesem Fall sind Abverkäufe und Konzertbuchungen en masse für die Musiker. Diese haben sich hier dafür bedankt:

Ganz nebenbei: Nachdem Monty Python in ihren Youtube Kanal sämtliche Sketche online gestellt haben ist nicht ganz das Null-Umsatz-Horrorszenario passiert, welches  von den Chefetagen erwartet wurde. Duie Umsätze auf Amazon stiegen um 23 000 % (in Worten: Dreiundzwanzigtausend)

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Zeitungen brauchen Nachhilfe im Web

24. Juli 2009 - 14:44 Uhr

nyt

Während in Deutschland die Chefs der Verlagshäuser jammern und nach Staatshilfe rufen, ergreift in den USA die New York Times immer wieder die Chancen im Web. Hervorragende Nutzung des Mediums, Verständnis von Technologie und dem Netz im Allgemeinen werden gekrönt durch die Offenlegung der API vor einigen Monaten. Nun der nächste Streich: Lokale Online-Ableger für Stadtteile. Technisch kein großer Aufwand; redaktionell abdeckbar und nachgefragt durch die Leser. Deutsche Zeitungsverleger würden abwinken mit Hinweis auf die Kosten. Die Lösung dafür ist eine technische. Und einfach dazu: Finanzierung über ultralokale Werbung. Einem Leser in Straße X gibt man die Werbung des Restaurants in Straße X.
Die Reaktion der deutschen Presseleute auf den Plan, dass Leser redaktionelle Inhalte beisteuern dürfen, kann man sich denken. Daher wage ich an dieser Stelle eine Vorhersage: Lokalzeitungen wie wir sie kennen werden massive Probleme haben. Die Gründe dafür sind vielfältig. Aber es liegt nicht daran, dass die Menschen keine Nachrichten lesen. Sie nutzen sie einfach, wie sie möchten. Und etablierte Verlage können mit ihrem Dinosaurierdenken dieses nicht liefern. Die Zukunft gehört kleinen Onlineanbietern, die mit Freien und Lesern lokale Nachrichten schnell (und hoffentlich gut) aufbereiten. Finanziert durch lokale Werbung. Wir hören uns in 2012.

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