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	<title>Fortbildung Wagnerwagner &#187; E-Commerce</title>
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	<description>Fortbildungslinks von Wagnerwagner, Agentur für Kommunikation</description>
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		<title>Ist Amazon die Alternative zu Paypal?</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 15:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wagnerwagner.de/fortbildung/2112/"><img width="450" style="width:250px;" src="http://www.wagnerwagner.de/images/fortbildung/2112_ori.jpg" /></a><br />]]>
Die unterschiedlichen Bezahlmethoden sind immer wieder grundsätzliches Thema, wenn es bei unseren Kunden um Shopentwicklungen geht. Bei Vorkasse, Nachnahme oder auf Rechnung sind die Meinungen schnell verteilt. Die Vorteile und Nachteile von Diensten wie z.B. Sofortüberweisung.de, Kreditkarte oder Paypal als Alternativen muss man länger diskutieren. Nun ist Amazon (relativ leise) auf den Plan getreten und [...]</description>
			<content:encoded><p><a href="http://fortbildung.wagnerwagner.de/wp-content/uploads/2011/08/amazon-homepage-screenshot_thumb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2113" title="amazon-homepage-screenshot_thumb" src="http://fortbildung.wagnerwagner.de/wp-content/uploads/2011/08/amazon-homepage-screenshot_thumb.jpg" alt="" width="774" height="383" /></a><br />
Die unterschiedlichen Bezahlmethoden sind immer wieder grundsätzliches Thema, wenn es bei unseren Kunden um Shopentwicklungen geht. Bei Vorkasse, Nachnahme oder auf Rechnung sind die Meinungen schnell verteilt. Die Vorteile und Nachteile von Diensten wie z.B. Sofortüberweisung.de, Kreditkarte oder Paypal als Alternativen muss man länger diskutieren. Nun ist Amazon (relativ leise) auf den Plan getreten und macht <a title="Hintergrund zu Amazon Payment" href="https://payments.amazon.de/business" target="_blank">hier</a> ein verlockendes Angebot: Der Kunde kann via Amazon-Login bezahlen.<font></font>Für oftmals wenig geliebte Dienste wie Paypal &#8211; nicht erst seit dem Umgang mit Wikileaks in der Kritik &#8211; ein ernstzunehmender Wettbewerber. Noch sind wenige auf den Zug aufgesprungen. Wir raten aber, diese Entwicklung im Auge zu behalten. Größter Vorteil: Amazons Vertrauensstellung bei den Kunden ist nicht zu unterschätzen. Größter Nachteil: Amazon sieht was sie verkaufen. Und an wen.<font></font></p>
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		<title>Live-Überwachung von Websitebesuchern</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 14:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wagnerwagner.de/fortbildung/1557/"><img width="450" style="width:250px;" src="http://www.wagnerwagner.de/images/fortbildung/1557_ori.jpg" /></a><br />]]>
Google Analytics ist für 95% der Websitebetreiber ein hervorragendes und ausreichendes Mittel um seine Besucher zu analysieren. Manchmal ist es aber sinnvoll, live zu sehen was auf der Seite passiert. Diese Lösung bietet Chartbeat an. Einsatzgebiete sind z.B. Sportwebsites. Und dann während den Live-Events wie aktuell der Handball-WM. Oder auch bei Nennungen der Website in [...]</description>
			<content:encoded><p><a href="http://fortbildung.wagnerwagner.de/wp-content/uploads/2011/01/fortbildung-live-analytics.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1558" title="besucher-live-messen" src="http://fortbildung.wagnerwagner.de/wp-content/uploads/2011/01/fortbildung-live-analytics.jpg" alt="" width="790" height="410" /></a><br />
Google Analytics ist für 95% der Websitebetreiber ein hervorragendes und ausreichendes Mittel um seine Besucher zu analysieren. Manchmal ist es aber sinnvoll, live zu sehen was auf der Seite passiert. Diese Lösung bietet <a title="Besucher live analysieren" href="http://chartbeat.com" target="_blank">Chartbeat</a> an. Einsatzgebiete sind z.B. Sportwebsites. Und dann während den Live-Events wie aktuell der Handball-WM. Oder auch bei Nennungen der Website in reichweitenstarken Medien. Denn wenn nötig kann man dann auch Verbesserungen an der Seite vornehmen und der Masse an Besuchern ein weitaus besseres Angebot geben. Oder sich um das Load-Balancing kümmern. <font></font>Die Erfahrung zeigt, dass 24h im Netz eine lange Zeit sind &#8211; und manchmal große Chancen schnell vertan. Vor allem wenn Besuchern eine Feedbackmöglichkeit gegeben wird, kann man on-the-fly Anregungen einbringen. Dieses Echtzeitmonitoring von Besuchern sollte bei jeder großen Kampagne eingesetzt werden, welche aufs Web als Landeplattform setzt und zudem noch Social-Media-Komponenten hat.</p>
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		<title>Social Engineering mit Kreditkarten</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 13:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Viral]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wagnerwagner.de/fortbildung/1543/"><img width="450" style="width:250px;" src="http://www.wagnerwagner.de/images/fortbildung/1543_ori.jpg" /></a><br />]]>
Ein Mann in Toronto hat folgendes Experiment gemacht: Menschen, die ihn auf der Strasse nach Geld gefragt haben, bekamen eine Prepaid-Kreditkarte ausgehändigt. Er bat darum diese Karte zurückzubringen, nachdem die Leute die Dinge davon gekauft haben, für was sie gebettelt haben. Die Ergebnisse waren interessant und vielfältig. Sie gingen von McDonalds zum kleinen Preis bis [...]</description>
			<content:encoded><p><a href="http://www.thestar.com/iphone/news/gta/article/854018--how-panhandlers-use-free-credit-cards"><img class="alignnone size-full wp-image-1547" title="fortbildung-bettler" src="http://fortbildung.wagnerwagner.de/wp-content/uploads/2011/01/fortbildung-bettler.jpg" alt="" width="790" height="412" /></a><br />
Ein Mann in Toronto hat folgendes Experiment gemacht: Menschen, die ihn auf der Strasse nach Geld gefragt haben, bekamen eine Prepaid-Kreditkarte ausgehändigt. Er bat darum diese Karte zurückzubringen, nachdem die Leute die Dinge davon gekauft haben, für was sie gebettelt haben. Die Ergebnisse waren interessant und vielfältig. Sie gingen von McDonalds zum kleinen Preis bis zur nicht zurückgegebenen Karte, ohne etwas abgehoben zu haben. Wer genaues nachlesen möchte findet den Artikel <a href="http://www.thestar.com/iphone/news/gta/article/854018--how-panhandlers-use-free-credit-cards" target="_blank">hier</a>.<br />
<font></font>Aber warum ist dieses Experiment im Wagnerwagner-Blog? Weil ich denke, dass eine solche Aktion &#8211; und deren Publikation &#8211; die perfekte Werbung für die Prepaid-Kreditkartenanbieter wäre. Denn es bringt auf interessante Weise den Produktnutzen auf den Punkt und erklärt es anschaulich. Ich wäre gespannt auf die Reaktionen im Social Web und ob es Nachahmer der Aktion geben würde.</p>
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		<title>Hiermit verkaufe ich meine Seele</title>
		<link>http://fortbildung.wagnerwagner.de/index.php/2010/07/30/hiermit-verkaufe-ich-meine-seele/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wagnerwagner.de/fortbildung/1336/"><img width="450" style="width:250px;" src="http://www.wagnerwagner.de/images/fortbildung/1336_ori.jpg" /></a><br />]]>
Hier eine kleine Aktion, die aus Kommunikationssicht und aus juristischer Sicht interessant ist: Gamestar, ein Onlinehändler aus England hat als Aprilscherz seine Kunden beim Kauf per Checkbox einwilligen lassen, dass Sie Gamestar ihre &#8220;unsterbliche Seele verkaufen&#8221;. 7500 Käufer haben dem Vertrag zugestimmt. Zum einen ist dieser Stunt natürlich sehr PR-wirksam. Diese Aktion war eine schöne [...]</description>
			<content:encoded><p><a href="http://fortbildung.wagnerwagner.de/wp-content/uploads/2010/07/seele3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1387" title="Seele" src="http://fortbildung.wagnerwagner.de/wp-content/uploads/2010/07/seele3.jpg" alt="Seele" width="790" height="410" /></a><br />
Hier eine kleine Aktion, die aus Kommunikationssicht und aus juristischer Sicht interessant ist: <a href="http://www.gamestation.co.uk/" target="_blank">Gamestar</a>, ein Onlinehändler aus England hat als Aprilscherz seine Kunden beim Kauf per Checkbox einwilligen lassen, dass Sie Gamestar ihre &#8220;unsterbliche Seele verkaufen&#8221;. 7500 Käufer haben dem Vertrag zugestimmt. <font></font>Zum einen ist dieser Stunt natürlich sehr PR-wirksam. Diese Aktion war eine schöne und kostenlose Werbung für den Händler. Zum anderen sieht man daran, dass fast niemand die komplizierten und umfangreichen Vertragsdetails liest. Für den Gesetzgeber ist das aus meiner Sicht ein klares Signal die Regelungen nicht zu verkomplizieren, sondern zu vereinfachen.</p>
<p><a href="http://www.foxnews.com/scitech/2010/04/15/online-shoppers-unknowingly-sold-souls/?test=latestnews" target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Soll man Google Analytics verwenden?</title>
		<link>http://fortbildung.wagnerwagner.de/index.php/2010/05/26/soll-man-google-analytics-verwenden-und-wie-ist-das-mit-dem-datenschutz/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 12:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wagnerwagner.de/fortbildung/1290/"><img width="450" style="width:250px;" src="http://www.wagnerwagner.de/images/fortbildung/1290_ori.jpg" /></a><br />]]>
Standardmäßig installieren wir unseren Kunden das bewährte Google Analytics. Als Zugriffsstatistik halten wir dieses kostenlose Werkzeug für sehr sinnvoll, um anstehende Entscheidungen in der Kommunikation mit Daten zu unterfüttern. Ein einfaches Beispiel: Ob man eine englische Version der Website entwickeln soll, sagen einem einem neben der strategischen Ausrichtung des Vertriebes, die schlichten Besucherzahlen aus dem [...]</description>
			<content:encoded><p><a href="http://fortbildung.wagnerwagner.de/wp-content/uploads/2010/05/google_analytics.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1392" title="Dashboard" src="http://fortbildung.wagnerwagner.de/wp-content/uploads/2010/05/google_analytics.jpg" alt="Dashboard" width="790" height="410" /></a><br />
Standardmäßig installieren wir unseren Kunden das bewährte Google Analytics. Als Zugriffsstatistik halten wir dieses kostenlose Werkzeug für sehr sinnvoll, um anstehende Entscheidungen in der Kommunikation mit Daten zu unterfüttern. Ein einfaches Beispiel: Ob man eine englische Version der Website entwickeln soll, sagen einem einem neben der strategischen Ausrichtung des Vertriebes, die schlichten Besucherzahlen aus dem Ausland. So haben wir beipielsweise einen Kunden, der völlig überrascht davon war, dass 1/3 seiner Besucher aus den USA kommen. Oder ein anderer Kunde hat durch eine einfache Anpassung im Bestellprozess deutlich mehr Umsatz generiert &#8211; nachdem man gesehen hat, dass die Kunden zwar im Shop sind und Waren in den Warenkorb legen, dann aber abbrechen. Dies sind einfachste Basics. Analytics kann aber auch abgefahrene Aufgaben lösen wie z.B. &#8220;wenn ich zwei Versionen meiner Website ins Netz stelle und 50% auf jede Version schicke, welche ist dann die erfolgreichere&#8221;. Daher raten wir den weitaus meisten unserer Kunden Analytics zu nutzen und kein Geld für eine kostenpflichtige Trackingsoftware auszugeben.</p>
<p>Die Kehrseite der Datenmedallie sind aber Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes. Wenn man es darauf anlegt, kann man sehen was jeder Besucher genau macht. Ein Besucher ist in diesem Fall eine eindeutige IP-Adresse. Und manche Menschen haben dabei ein mulmiges Gefühl. Da die Adresse aber dynamisch vergeben wird, kann man ohne Zugriff auf die Provider nicht darauf schließen, wer der Besucher war. Und solch einen Zugriff bekommen selbst Staatsanwälte nur sehr schwer. Daher halte ich die Bedenken für unbegründet. Für alle anderen bessert Google jetzt nach. <a title="Abschaltung Analytics " href="http://conversionroom-de.blogspot.com/2010/05/groere-auswahl-und-transparenz-fur.html" target="_blank">Man kann jetzt die genau Auflösung abschalten ohne große Auswertungen zu verlieren</a>. Damit ist Analytics wieder salonfähig. Auf Surferseite stellt Google <a title="Plugin damit Analytics nicht zählt" href="http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de.">hier</a> eine Erweiterung für den Browser zur Verfügung, die verhindert, dass seine Daten erfasst werden.</p>
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		<item>
		<title>Danke für deinen Blogbeitrag: Hier hast du 2 Cent</title>
		<link>http://fortbildung.wagnerwagner.de/index.php/2010/05/19/danke-fur-deinen-blogbeitrag-hier-hast-du-2-cent/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 08:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wagnerwagner.de/fortbildung/1285/"><img width="450" style="width:250px;" src="http://www.wagnerwagner.de/images/fortbildung/1285_ori.jpg" /></a><br />]]>
Flattr ist ein interessanter Ansatz wie man Geld im Internet verteilt. Er setzt auf eine Art &#8220;Trinkgeldmentalität&#8221; anstelle von Verlagsideen, die feste Preise für bestimmte Artikel haben möchte. Und genau das könnte die Lösung für die Misere sein. Flattr funktioniert so: Man legt einen monatlichen Betrag fest, den man ausgeben möchte. Also z.B. 2 EUR. [...]</description>
			<content:encoded><p><a href="http://fortbildung.wagnerwagner.de/wp-content/uploads/2010/05/flattr.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1399" title="flattr" src="http://fortbildung.wagnerwagner.de/wp-content/uploads/2010/05/flattr.jpg" alt="flattr" width="790" height="410" /></a><br />
Flattr ist ein interessanter Ansatz wie man Geld im Internet verteilt. Er setzt auf eine Art &#8220;Trinkgeldmentalität&#8221; anstelle von Verlagsideen, die feste Preise für bestimmte Artikel haben möchte. Und genau das könnte die Lösung für die Misere sein. Flattr funktioniert so: Man legt einen monatlichen Betrag fest, den man ausgeben möchte. Also z.B. 2 EUR. Ein Anbieter (Blog oder Software oder Musik) setzt den Button auf sein &#8220;Produkt&#8221;.</p>
<p><span> </span>Wenn ich als Flattr-Benutzer mich für dieses Produkt bedanken möchte, dann klicke ich auf den Button. Mein monatlicher Betrag wird dann durch die Anzahl der Klicks geteilt und verteilt. Also wenn ich mich diesen Monat 2x bedanken möchte, dann klicke ich 2x auf den Button und jeder bekommt einen Euro. Klicke ich auf keinen Button, wird mein monatlicher Beitrag gespendet. 10% kassiert Flattr in jedem Fall.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="484" height="399" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/kwvExIWf_Uc" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="484" height="399" src="http://www.youtube.com/v/kwvExIWf_Uc"></embed></object></p>
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		<item>
		<title>SIGG USA personalisiert Flaschen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 17:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wagnerwagner.de/fortbildung/1263/"><img width="450" style="width:250px;" src="http://www.wagnerwagner.de/images/fortbildung/1263_ori.jpg" /></a><br />]]>
Ein schönes Beispiel für das integrative Zusammenspiel von Marketing und Vertrieb: SIGG, der Hersteller hervorragender Trinkflaschen, tut sich mit Cafepress.com zusammen und erlaubt dem interessierten Kunden personalisierte SIGG-Flaschen selbst zu designen und dann zu bestellen. Alles unter dem grünen Argument, dass man damit Plastikflaschen einspart. Die Bedienung des Designers funktioniert und sieht gut aus. Mass-Customisation [...]</description>
			<content:encoded><p><a href="http://fortbildung.wagnerwagner.de/wp-content/uploads/2010/03/sigg2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1407" title="sigg" src="http://fortbildung.wagnerwagner.de/wp-content/uploads/2010/03/sigg2.jpg" alt="sigg" width="790" height="410" /></a><br />
Ein schönes Beispiel für das integrative Zusammenspiel von Marketing und Vertrieb: SIGG, der Hersteller hervorragender Trinkflaschen, tut sich mit Cafepress.com zusammen und erlaubt dem interessierten Kunden personalisierte SIGG-Flaschen <a title="personalisierte Trinkflaschen von Sigg" href="http://www.cafepress.com/designer/sigg/?src=hph2" target="_blank">selbst zu designen und dann zu bestellen</a>. Alles unter dem grünen Argument, dass man damit Plastikflaschen einspart. Die Bedienung des Designers funktioniert und sieht gut aus. Mass-Customisation die funktioniert. Und die Kunden zahlen viel dafür.  Bei SIGG hat man genau verstanden wie die Zielgruppe tickt.</p>
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		<item>
		<title>Ikea Community</title>
		<link>http://fortbildung.wagnerwagner.de/index.php/2010/03/10/ikea-community/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 11:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wagnerwagner.de/fortbildung/1258/"><img width="450" style="width:250px;" src="http://www.wagnerwagner.de/images/fortbildung/1258_ori.jpg" /></a><br />]]>
Unter http://www.hej-community.de/ hat Ikea eine Community gestartet. Was auf den ersten Blick als richtige Entscheidung daherkommt &#8211; schließlich sind die IKEA Kunden höchstwahrscheinlich im Social Web sehr aktiv &#8211; entpuppt sich als kommunikativer Rohrkrepierer. Da hilft auch kein Beta-Aufkleber. Außerdem macht man das seit 2004 nicht mehr. Aber schon alleine dieser Punkt sagt vieles.
Generell gibt [...]</description>
			<content:encoded><p><a href="http://www.hej-community.de/"><img class="alignnone size-full wp-image-1410" title="ikea" src="http://fortbildung.wagnerwagner.de/wp-content/uploads/2010/03/ikea1.jpg" alt="ikea" width="790" height="410" /></a><br />
Unter<a title="Ikea Community" href="http://www.hej-community.de/" target="_blank"> http://www.hej-community.de/ </a>hat Ikea eine Community gestartet. Was auf den ersten Blick als richtige Entscheidung daherkommt &#8211; schließlich sind die IKEA Kunden höchstwahrscheinlich im Social Web sehr aktiv &#8211; entpuppt sich als kommunikativer Rohrkrepierer. Da hilft auch kein Beta-Aufkleber. Außerdem macht man das seit 2004 nicht mehr. Aber schon alleine dieser Punkt sagt vieles.<br />
Generell gibt es nette Funktionen wie z.B. der Austausch zwischen Ikeakunden, das Angeben mit seiner eigenen Einrichtung usw. Es scheint aber als ob die ganzen Mitglieder dafür bezahlt werden bzw. Agenturmenschen sind. Das ist einfach nicht authentisch. Und die Zielgruppe hat ein sehr feines Gespür für so einen Marketingbullshit. Aus meiner Sicht entsteht ein Imageschaden. Und meine Kritik war nur aus konzeptioneller Sicht. Technisch gesehen haben die Berater völlig versagt: Flash als Basis ist erklärter Schwachsinn. Nur ein Argument: Kein iPhone kann auf die Seite zugreifen. Schade. Eine große Chance vertan. Dann doch lieber eine Facebbook-Gruppe aufmachen und moderieren. Das wäre weitaus günstiger und zielgerichteter.</p>
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		<title>Welche Suchmaschine ist die beste?</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 16:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wagnerwagner.de/fortbildung/1235/"><img width="450" style="width:250px;" src="http://www.wagnerwagner.de/images/fortbildung/1235_ori.jpg" /></a><br />]]>
Welche Suchmaschine die beste ist, kann man natürlich nicht objektiv sagen. Aber subjektiv. Und zwar hier. Man kann ein Stichwort gleichzeitig in Google, Yahoo und Bing suchen lassen und bekommt die Ergebnisse sauber nebeneinander. Interessanterweise ist Bing wirklich gut. Ich freue mich über eure Meinungen.
</description>
			<content:encoded><p><a href="http://fortbildung.wagnerwagner.de/wp-content/uploads/2009/12/suchemaschinenvergleich.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1416" title="suchemaschinenvergleich" src="http://fortbildung.wagnerwagner.de/wp-content/uploads/2009/12/suchemaschinenvergleich.jpg" alt="suchemaschinenvergleich" width="474" height="246" /></a><br />
Welche Suchmaschine die beste ist, kann man natürlich nicht objektiv sagen. Aber subjektiv. Und zwar <a href="http://blindsearch.fejus.com/" target="_blank">hier</a>. Man kann ein Stichwort gleichzeitig in Google, Yahoo und Bing suchen lassen und bekommt die Ergebnisse sauber nebeneinander. Interessanterweise ist Bing wirklich gut. Ich freue mich über eure Meinungen.</p>
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		<title>Brauche ich ein einen Disclaimer?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 08:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wagnerwagner.de/fortbildung/1232/"><img width="450" style="width:250px;" src="http://www.wagnerwagner.de/images/fortbildung/1232_ori.jpg" /></a><br />]]>
Hier hat das immer wieder informative Magazin t3n einige Fakten und Mythen über Disclaimer auf Websites begutachtet und bewertet. Das meiste davon ist, wie zu erwarten war, Bullshit und völlig unnötig. Trotzdem ein sehr hilfreicher Artikel, falls man für Websites verantwortlich ist.
Wenn man sicher gehen möchte, empfehlen wir wie immer einen Experten zu fragen. An [...]</description>
			<content:encoded><p><a href="http://fortbildung.wagnerwagner.de/wp-content/uploads/2009/12/disclaimer.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1418" title="disclaimer" src="http://fortbildung.wagnerwagner.de/wp-content/uploads/2009/12/disclaimer.jpg" alt="disclaimer" width="474" height="246" /></a><br />
<a href="http://t3n.de/news/internetrecht-disclaimer-262512/" target="_blank">Hier</a> hat das immer wieder informative Magazin t3n einige Fakten und Mythen über Disclaimer auf Websites begutachtet und bewertet. Das meiste davon ist, wie zu erwarten war, Bullshit und völlig unnötig. Trotzdem ein sehr hilfreicher Artikel, falls man für Websites verantwortlich ist.<br />
Wenn man sicher gehen möchte, empfehlen wir wie immer einen Experten zu fragen. An dieser Stelle lege ich für unseren Medienrechtsanwalt <a href="http://www.rechtsanwalt-stefan.de" target="_blank">Michael Stefan</a> die Hand ins Feuer. Ein herzhaft unrechtsanwaltlicher Anwalt.</p>
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