Bild des Tages
8. Juli 2009 - 10:34 Uhr

Oddcast bietet eine Flash-Anwendung in der man Bilder in 3D simulieren kann. Hierbei kann das Bild verzerrt, emotional verändert oder gealtert werden. Die Anwendung verfügt über eine automatische Gesichtserkennung und zu guter Letzt kann der Animation noch Sprache hinzugefügt werden.

Alternativeto ist eine sehr hilfreiche Seite die Softwarealternativen zu den verschiedenesten Programmen gibt. Hierbei handelt es sich nicht nur um kostenlose Alternativen. Eine Gliederung zwischen Mac, Linux und Windows ist ebenso vorhanden.

Nanocrowd ist eine Suchmaschine speziell für Filme. Die Suchmaschine verfügt über eine sehr ausgereifte Autovervollständigung, somit können Filme schnell gefunden werden. Benutzer können Filme bewerten oder sich Filme nach dem eigenen Geschmack vorschlagen lassen.

Ein weiteres Bookmarklet, welches die Verwaltung von Artikeln aus dem Internet vereinfacht. “I need to read this” listet ausgewählte Artikel in einem persönlichen Profil auf. Diese Artikel können mit einem zweiten Bookmark durchgeblättert werden. Gelesene Artikel werden archiviert und können somit dauerhaft erhalten bleiben.

Sehr schöne Bilder von dem Künstler Shinichi Maruyama, welcher Wasser und schwarzer Tinte kollidieren lässt.

Poken sind kleine Kunststofffiguren, in deren Innerem sich ein USB-Speicher und ein RFID-Chip befindet. Über diesen RFID Chip ist es möglich Kontaktdaten anderer Pokens zu übertragen und diese mittels des USB-Steckers auf den Rechner und somit einen Online-Account zu übertragen. Der USB-Speicher kann maximal 64 Kontaktdaten aufnehmen, bevor er wieder geleert werden muss. Ein Punktesystem des Herstellers ermutigt die Benutzer möglichst viele Kontakte zu knüpfen.
Als Erkennungsmerkal zwischen Poken-Spielern dient die Aussage “Gib mir vier“, was auf die vierfingrige Hand zurückzuführen ist.
Pokens kosten ca. 16€ und sind ab Mai 2009 auch in Deutschland erhältlich.
Vielleicht sind Pokens die innovative Alternative zur konventionellen Visitenkarte.

“Longplayer” ist das längste Lied der Welt. Es basiert auf tibetischen Glockentönen und hat eine spielzeit von 1000 Jahren. Der Komponist (Jem Finer) hat lediglich ein 20 minütiges Musikstück aufgenommen. Ein Computerprogramm zerlegt dieses in mehrere Spuren und gibt sie abwechselnd in verschiedenen Tonhöhen und unterschiedlichen Tempi wieder. Auf diese Art soll das Lied exakt 1000 Jahre laufen ohne sich zu wiederholen. Am 1. Januar 2000 fing das Lied an, wer also hier mal reinhören möchte, hat noch bis zum 31. Dezember 2999 Gelegenheit dazu.

Kategorie Was-wäre-wenn: Filmplakate als Buchcover in Vintagelook. Mitch aus Toledo war’s!

Hier findet man einen Erinnerungsservice für Vertragskündigungen. Aboalarm erinnernt nicht nur, Nutzer können sich auch eine Kündigung als PDF ausgeben lassen oder zu einigen Dienstleistern die Kündigung direkt per E-Mail verschicken.
Die Seite Cssdrive bietet eine einfache Möglichkeit an die primären hexadezimalen Farbdefinitionen zu gelangen, welche in einem beliebigen Bild vorkommen. Nach dem Hochladen erfolgt die Ausgabe über Farbpaletten oder als CSS bzw. Photoshop Farbfelder Datei.

Eine sehr schöne Spielidee, welche zugleich noch sehr lehrreich ist. Wo liegt die Hauptstadt von Australien oder von Bahrain? Einfach auf der Weltkarte navigieren und den gewussten oder vermuteten Ort per doppelklick markieren.

Hier kann man die aktuelle Entwicklung der Brandkatastrophe in Südaustralien verfolgen und genauere Informationen zur Brandart oder der Anzahl eingesetzter Feuerwehrfahrzeuge abrufen.
Experten gehen davon aus, dass die Australische Bevölkerung erstmals ein solches Portal benutzen wird, um herauszufinden, ob ihre Häuser möglicherweise gefährdet sind.

Im Zuge einer Diplomarbeit an der ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) entstand ein Mashup mit dem der Flugverkehr über dem Grossraum Zürich in Echtzeit betrachtet werden kann. Geschwindigkeit, Steig-/Sinkrate, Zielort, Flugzeugtyp und viele weitere Informationen sind durch das Abrufen von Daten direkt aus den Transpondern der Flugzeuge möglich.

Neologismen findet man in der heutigen Zeit wie Sand am Meer, so soll es wirklich Menschen geben deren Computer “unmausbar” ist.
Die Zeit fordert Ihre Opfer in Form von alten Wörtern! Daher hat es sich die Seite “Safe The Words” zur Aufgabe gemacht, alte Wörter vor der Vergessenheit zu bewahren und sie zur Adoption freizugeben. Nach wenigen Klicks ist man stolze/r Mutter / Vater von einem alten Wort und bekommt sogar eine offizielle Adoptionsurkunde per E-Mail zugesand.