DayswithmyFather
27. November 2009 - 14:21 UhrPhillip Toledano beschreibt und verarbeitet damit die Zeit, die er mit seinem Vater verbracht hat, nachdem seine Mutter gestorben ist. Ich bin sprachlos.
Phillip Toledano beschreibt und verarbeitet damit die Zeit, die er mit seinem Vater verbracht hat, nachdem seine Mutter gestorben ist. Ich bin sprachlos.
Dafür! Muppets in HD am Rechner schauen. Die Muppets feiern die Eröffnung ihres Youtube-Kanals mit ihrer Version von Bohemian Rapsody.
DVDs und iTunes-Verkäufe von Queen gehen durch die Decke.
Nach Monopoly lässt Hasbro nun Trivial Pursuit online spielen. Angereichert mit der Grundsatzfrage welches Geschlecht das klügere ist kann man hier viel Spass damit haben. Da fällt mir ein dass ich mir mal wieder eine neue Edition kaufen muss.
Im Wort Bedenkenträger ist ja denken drin. In den Köpfen manchmal nicht.
Hier wird ein Steinzeitmeeting zum Thema “Erfindung des Rades” gehalten.
Ganz am Ende sieht man einen Link zu Draftfcb in Hamburg. Schöne Idee der Hamburger Kollegen.
Auf einer der lustigsten Seiten im Netz – der hochverehrte Joscha Sauer erfreut hier kostenlos mit sehr, sehr tollen Cartoons – gibt es aktuell eine einwandfreie Online-Marketingmaßnahme von Microsoft zu sehen (siehe Bild). Hier wird nicht ein schnöder Xbox-Banner gezeigt, sondern ein vom Künstler gezeichneter Banner. So habe ich das noch nie gesehen. Schön, nicht nervig und zugleich wirkungsvoll. Wer auch immer die Idee hatte verdient Respekt. Auch wenn es Microsoft war.
Anhand der Fragestellung “Was wäre, wenn die Welt aus 100 Menschen bestehen würde”, wird hier Information schön dargestellt.
Der Peter-und-Paul-Hof in Uigendorf hilft sich selbst und vermarktet seine Produkte wie Milch, Eier, Wurst und Käse mit Erfolg via Automaten u.a. vor Supermärkten. Was für ein tolles Marketing (im eigentlichen Sinne: das Führen eines Unternehmens nach den Erfordernissen des Marktes). Denn die Menschen würden gerne lokale Produkte vom Bauern um die Ecke kaufen. Hinfahren und die Öffnungszeiten von 18:45 – 19:00 zu schaffen ist eben manchmal schwer.
Ich halte diesen Weg des Direktabsatzes für weitaus besser als komische Deutschland(?)-Kühe zwecks Hinweis auf den unfaieren Milchpreis aufzustellen und generell auf Subventionen aus Steuergeldern zu hoffen bzw. zu kassieren. Falls Sie übrigens wissen möchten was ihr Bauer um die Ecke so von ihnen an Steuergeldern bekommt, können Sie das hier einfach nachschauen.
Die Editors nehmen Streetview von London und machen daraus ein MusikvideoWebsiteMischmasch. Sehr schöne Idee und günstig in der Umsetzung noch dazu.
Ein Institut aus Utah hat hier eine kleine, aber sehr schöne Lern-Geschichte entwickelt: Mit einem Schieber kann man die Größenverhältnisse von unterschiedlichen Dingen vergleichen. Wer wusste schon was größer ist – Glucose oder ein Schweinegrippevirus? Außer natürlich meine Lieblings-Biolehrerin vom Kepi in Reutlingen: Frau Stieglitz. Nicht grüßen möchte ich Herrn Heß. Aber das ist eine andere Geschichte.