Archiv für April 2009


3D Portrait

22. April 2009 - 08:00 Uhr

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Oddcast bietet eine Flash-Anwendung in der man Bilder in 3D simulieren kann. Hierbei kann das Bild verzerrt, emotional verändert oder gealtert werden. Die Anwendung verfügt über eine automatische Gesichtserkennung und zu guter Letzt kann der Animation noch Sprache hinzugefügt werden.

Hier zu finden.

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alternativeto

21. April 2009 - 12:27 Uhr

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Alternativeto ist eine sehr hilfreiche Seite die Softwarealternativen zu den verschiedenesten Programmen gibt. Hierbei handelt es sich nicht nur um kostenlose Alternativen. Eine Gliederung zwischen Mac, Linux und Windows ist ebenso vorhanden.

Hier zu finden.

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Nanocrowd

17. April 2009 - 09:45 Uhr

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Nanocrowd ist eine Suchmaschine speziell für Filme. Die Suchmaschine verfügt über eine sehr ausgereifte Autovervollständigung, somit können Filme schnell gefunden werden. Benutzer können Filme bewerten oder sich Filme nach dem eigenen Geschmack vorschlagen lassen.

Hier zu finden.

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i need to read this

15. April 2009 - 08:00 Uhr

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Ein weiteres Bookmarklet, welches die Verwaltung von Artikeln aus dem Internet vereinfacht. “I need to read this” listet ausgewählte Artikel in einem persönlichen Profil auf. Diese Artikel können mit einem zweiten Bookmark durchgeblättert werden. Gelesene Artikel werden archiviert und können somit dauerhaft erhalten bleiben.

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Öfter “Shit” als “Fuck”

14. April 2009 - 16:52 Uhr

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Wie die New-York Times hat auch der englische Guardian seine API offen gelegt. Das bedeutet, dass man der Allgemeinheit seine Daten zur Verfügung stellt und diese dann z.b. grafisch auswerten oder anpassen darf. Manager hätten bei dieser Idee vor 2 Jahren noch gegruselt, heute gehört es zum guten Ton. Was passiert ist natürlich, dass auch allerlei Schabernack getrieben wird (neben wirklich tollen Ideen, auf die Besitzer der Daten so nicht gekommen sind). So hat ein Leser das Aufkommen von Swearwords in Artikeln ausgewertet. Das bemerkenswerteste daran: Der Guardian kehrt diese Auswertung nicht unter den Teppisch, sondern widmet ihm einen Artikel auf der eigenen Seite. Gute Kommunikation!

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Wasser vs. Tinte

14. April 2009 - 11:09 Uhr

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Sehr schöne Bilder von dem Künstler Shinichi Maruyama, welcher Wasser und schwarzer Tinte kollidieren lässt.

Hier zu finden.

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Readable

9. April 2009 - 10:59 Uhr

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Diese Bookmarklet macht das Büroleben einfacher, indem es Texte von Webseiten möglichst lesefreundlich anzeigt.

Hier zu finden.

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Qlock

8. April 2009 - 08:57 Uhr

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Das Mashup Qlock bietet die Möglichkeit die aktuelle Ortszeit über das Interface von Google Maps zu betrachten. Als Feature wurde eine Autovervollständigung in der Suchmaske eingebunden, wobei bei der Eingabe direkt auf Google Maps gesprungen wird.

Hier zu finden
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Das Tamagotchi des Web 2.0

7. April 2009 - 17:18 Uhr

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Poken sind kleine Kunststofffiguren, in deren Innerem sich ein USB-Speicher und ein RFID-Chip befindet. Über diesen RFID Chip ist es möglich Kontaktdaten anderer Pokens zu übertragen und diese mittels des USB-Steckers auf den Rechner und somit einen Online-Account zu übertragen. Der USB-Speicher kann maximal 64 Kontaktdaten aufnehmen, bevor er wieder geleert werden muss. Ein Punktesystem des Herstellers ermutigt die Benutzer möglichst viele Kontakte zu knüpfen.
Als Erkennungsmerkal zwischen Poken-Spielern dient die Aussage “Gib mir vier“, was auf die vierfingrige Hand zurückzuführen ist.
Pokens kosten ca. 16€ und sind ab Mai 2009 auch in Deutschland erhältlich.
Vielleicht sind Pokens die innovative Alternative zur konventionellen Visitenkarte.

Hier zu finden.

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Werbung des Tages

6. April 2009 - 12:15 Uhr

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Tot und immer noch auf Xing

1. April 2009 - 09:36 Uhr

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Wir sind es gewohnt, dass sämtliche Angebot im Social-Web2.0 kostenlos sind. Dafür machen die Anbieter auch was sie wollen. Ein Geben und Nehmen eben. Abgrenzungen wie z.B. erweiterte Funktionen bei Xing sind im Kommen. Legacylocker geht einen anderen Weg: Vertrauen durch Kosten. Also den bewussten Verzicht auf ein kostenloses Angebot. Und in diesem Geschäftsmodell ist diese Strategie richtig und Teil der Kommunikation. Legacylocker bieten eine Onlinesafe an, der den Hinterliebenen im Fall der Fälle die Zugangsdaten für z.B. den Mailaccount, Registrierungen bei anderen Plattformen oder sogar Nachrichten an die richtigen Menschen anbietet. Aber eben für Geld. Das stärkt mein Vertrauen darin, dass die Anbieter nicht in zwei Jahren ihr Geschäft einstampfen.

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